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PJ-Tertial Urologie in Vinzenzkrankenhaus Hannover (3/2010 bis 6/2010)
- Station(en)
- 9/10
- Einsatzbereiche
- Station, OP, Diagnostik
- Heimatuni
- Hannover
- Kommentar
- Ein sehr nettes und interessantes Tertial! Man kann viel lernen, wenn man das möchte; theoretisch kann man sich aber auch dezent im Hintergrund halten.
Wem die Arbeit im OP keinen Spaß macht empfehle ich Uro allerdings nicht so, da man schon sehr oft als zweite Assistenz für Prostatektomien oder Nephrektomien eingesetzt wird. Dafür darf man am Ende aber auch kleine Operationen, wie Zirkumzisionen, selbst machen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und selbst in den Schnellschnittpausen konnte man im Gespräch über einen "Fall" sehr viel lernen.
Auch außerhalb des OPs wurde sich Zeit für einen genommen und man hatte nie das Gefühl nur da zu sein, um Blut abzunehmen oder so... Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich dort sogar öfter mit dem Ultraschallgerät arbeiten konnte als in Innere!
Alles in Allem ein super Tertial --> sehr zu empfehlen!
- Unterricht
- 2x / Woche
- Inhalte
- Prüfungsvorbereitung
Bildgebung - Tätigkeiten
- Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Mitoperieren
Patienten aufnehmen - Dienstbeginn
- 7:00 bis 8:00 Uhr
- Dienstende
- 15:00 bis 16:00 Uhr
- Studientage
- Gesammelt am Ende
- Tätigkeiten
- Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Noten
- Team/Station
- 1
- Kontakt zur Pflege
- 2
- Ansehen des PJlers
- 2
- Klinik insgesamt
- 1
- Unterricht
- 2
- Betreuung
- 1
- Freizeit
- 1
- Station / Einrichtung
- 2
- Gesamtnote
- 1
Durchschnitt 1.27