Medizinstudenten helfen Medizinstudenten.
Berichte von PJ-Tertialen und Famulaturen weltweit. Kostenlos und unabhängig. Für ein besseres Medizinstudium.
PJ-Tertial Kardiologie in Klinikum Neuperlach (8/2010 bis 11/2010)
- Station(en)
- 34/Intensivstation
- Einsatzbereiche
- Station, Notaufnahme
- Heimatuni
- LMU Muenchen
- Kommentar
- Neuperkach ist echt zu empfehlen, da es kein riesen Uni-Klinikum ist, aber dennoch ein großes Spektrum an Leistungen bietet, so dass man auch einiges zu sehen bekommt (z.B. Herzkatheter). Beginn war immer um 8 Uhr. Die reguläre Arbeitszeit dauerte bis 16.30 Uhr, aber wenn nichts mehr los war konnte man jederzeit gehen. Am Nachmittag gab es jeden Tag außer Freitags eine PJ-Fortbildung. Der Besuch ist freiwillig, aber durchaus zu empfehlen. Besonders der EKG-Kurs. Die Ärzte waren für alle Fragen offen und man konnte viel selber machen, vorallem auf der Intensivstation (Arterien legen, punktieren und am Ende auch mal einen ZVK). Eine Woche Notaufnahme ist für jeden Pflicht, sonst kann man, außer in der Endokrinologie, nach der Hälfte der Zeit den Fachbereich wechseln.
- Bewerbung
- Empfehlungsschreiben gibts bei der PJ-Beauftragten Frau Sirtl. Ich habe bereits 1 Jahr zuvor angerufen, aber ich denke später bekommt man auch noch eins.
- Unterricht
- 4x / Woche
- Inhalte
- Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung - Tätigkeiten
- Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
EKGs
Patienten aufnehmen - Dienstbeginn
- Nach 8:00 Uhr
- Dienstende
- 16:00 bis 17:00 Uhr
- Studientage
- Gesammelt am Ende
- Tätigkeiten
- Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Noten
- Team/Station
- 1
- Kontakt zur Pflege
- 1
- Ansehen des PJlers
- 2
- Klinik insgesamt
- 1
- Unterricht
- 2
- Betreuung
- 1
- Freizeit
- 1
- Station / Einrichtung
- 1
- Gesamtnote
- 1
Durchschnitt 1.13