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PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Asklepios Klinik Altona (4/2011 bis 6/2011)
- Station(en)
- 14A
- Einsatzbereiche
- Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik
- Heimatuni
- Hamburg
- Kommentar
- Ich bin zwar deutscher, studiere aber in Wien.
Einen PJ in diesem Sinne gibt es dort nicht.
Dort absolviert man so genannte Tertiale über zwei Jahre hinweg.
Eine solche Integration der Studenten in den Klinikalltag, wie in Hamburg erlebt habe, kenne ich aus Wien nicht. Vielleicht habe ich mich deswegen auch so gern in die Arbeit geworfen. Auf jeden Fall konnte ich all das machen, was meine Kompetenzen nicht überschritt und hatte nicht den Eindruck, dass man wie ein "überflüssiger" Student behandelt wird, wie ich es oft in Wien erlebe. Die Ärzte waren alle durchweg höflich, teilweise war das Arzt-Student-Verhältnis sogar freundschaftlich. Zusätzliche Nächte auf der Notfallaufnahme, Mitfahrten auf dem NEF und eigene Betreuungen von Patienten auf der Station haben den Aufenthalt in Hamburg perfekt werden lassen.
- Unterricht
- 1x / Woche
- Inhalte
- Fallbesprechung
Patientenvorstellung - Tätigkeiten
- Briefe schreiben
Gipsanlage
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Eigene Patienten betreuen - Dienstbeginn
- Vor 7:00 Uhr
- Dienstende
- 15:00 bis 16:00 Uhr
- Studientage
- 1x / Woche frei
- Tätigkeiten
- Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Noten
- Team/Station
- 1
- Kontakt zur Pflege
- 1
- Ansehen des PJlers
- 1
- Klinik insgesamt
- 2
- Unterricht
- 1
- Betreuung
- 1
- Freizeit
- 1
- Station / Einrichtung
- 1
- Gesamtnote
- 1
Durchschnitt 1.2