Medizinstudenten helfen Medizinstudenten.
Berichte von PJ-Tertialen und Famulaturen weltweit. Kostenlos und unabhängig. Für ein besseres Medizinstudium.
PJ-Tertial Pädiatrie in Inselspital Bern (7/2011 bis 8/2011)
- Station(en)
- Ambulanz/Poliklinik
- Einsatzbereiche
- Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
- Heimatuni
- Ulm
- Kommentar
- Es war eine super Zeit in Bern! Man durfte sehr eigenständig arbeiten. Man bekommt einen festen Rotationsplan pro Monat und rotiert dabei durch ca.5-6 Spezialsprechstunden (Endo, Rheuma, Diabetes, Pulmo, Gastro, Allgemein,...) durch. Die Studenten sind von Anfang an in die Sprechstunden eingebunden und haben ihre eigenen Patienten, die sie nach Anamnese und Untersuchung gleich mit dem Oberarzt besprechen. Damit lernt man sehr viel und fühlt sich toll ins Team integriert! Dann muss man auch die Briefe diktieren/schreiben. Unterkunft in Personalhäusern, Miete ist relativ teuer. Mittagessen auch sehr teuer, aber auch sehr gut. Kleidung wird nur ein Kittel gestellt, alle tragen normale Alltagsklamotten drunter.
Keine Wochenend- oder Nachtdienste. 2 Tage/Monat Urlaub.
- Bewerbung
- Habe mich ein gutes Jahr vorher beworben, zu dieser Zeit aber auch schon von anderen Städten viele Absagen bekommen. Rechtzeitig bewerben!!
- Unterricht
- 5x / Woche
- Inhalte
- Fallbesprechung
Patientenvorstellung - Tätigkeiten
- Briefe schreiben
Patienten untersuchen
Poliklinik
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen - Dienstbeginn
- 7:00 bis 8:00 Uhr
- Dienstende
- 16:00 bis 17:00 Uhr
- Studientage
- Gar nicht
- Tätigkeiten
- Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt - Gehalt in EUR
- ca.700
- Gebühren in EUR
- ca.400 Miete
Noten
- Team/Station
- 2
- Kontakt zur Pflege
- 1
- Ansehen des PJlers
- 1
- Klinik insgesamt
- 2
- Unterricht
- 2
- Betreuung
- 1
- Freizeit
- 2
- Station / Einrichtung
- 2
- Gesamtnote
- 1
Durchschnitt 1.47
Hast Du diesen Bericht geschrieben? Zum Bearbeiten einfach hier klicken.