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PJ-Tertial Herz-/Gefäßchirurgie in Universitaetsklinikum Halle (1/2011 bis 1/2011)
- Station(en)
- Allgemeines
- Einsatzbereiche
- Station, Notaufnahme
- Heimatuni
- Halle
- Kommentar
- der anfang war schon stressig und demütigend, man wurde als bettler behandelt, als man nach den 300euro(stependium) gefragt hat. man ist allein auf der normalstation und lernt fast nichts.
studientage und rechte zu haben, das ist ein kampf an sich. sie brauchen sklaven und maschinen, die mit sich alles machen lassen und nicht dabei meckern...
die ärtze(assistenzärzte+stationsärzte sowie manche oberärzte)sind sehr nett,bis auf einige wichtige ausnahmen die das leben nur unnötig schwer machen
- Unterricht
- Kein Unterricht
- Tätigkeiten
- Briefe schreiben
Braunülen legen
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Rehas anmelden
Untersuchungen anmelden - Dienstbeginn
- Vor 7:00 Uhr
- Dienstende
- 15:00 bis 16:00 Uhr
- Studientage
- Gar nicht
- Tätigkeiten
- Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt - Gehalt in EUR
- 300 nach heftiger Diskussion
Noten
- Team/Station
- 2
- Kontakt zur Pflege
- 1
- Ansehen des PJlers
- 2
- Klinik insgesamt
- 4
- Unterricht
- 5
- Betreuung
- 5
- Freizeit
- 6
- Station / Einrichtung
- 3
- Gesamtnote
- 4
Durchschnitt 3.73