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PJ-Tertial Innere in Klinikum Ansbach (4/2014 bis 7/2014)
- Station(en)
- E1; B3
- Einsatzbereiche
- Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik
- Heimatuni
- Erlangen
- Kommentar
- Das Klinikum Ansbach ist für das PJ Innere sicher eine gute Wahl.
Ganz besonders im Bereich Kardiologie/Nephrologie in denen man 2 Monate des Tertials verbringt.
Man ist voll in den Stationsalltag eingebunden, wird wie ein Assistenzarzt behandelt. Bekommt von den netten Kollegen bei Fragen alles erklärt.
Besonders im Bereich Nephrologie bei Herr Oberarzt Dr. Nippe betreut man eigene Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung. Macht Vorschläge bzgl. der durchzuführenden Therapien und sieht auch sehr seltene Krankheitsbilder.
Hier kann man wirklich extrem viel lernen.
Die weiteren 2 Monate verbringt man auf der Gastroenterologie.
Hier ist man ebenfalls gut eingebunden und wird in den Stationsalltag von der Patientenaufnahme bis zur Entlassung miteinbezogen.
Hier sind die Kollegen auch sehr nett und beantworten Fragen sehr gerne.
Insgesamt ist das Tertial Innere Medizin in Ansbach sehr zu empfehlen.
- Unterricht
- Kein Unterricht
- Inhalte
- Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Patientenvorstellung - Tätigkeiten
- Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen - Dienstbeginn
- 7:00 bis 8:00 Uhr
- Dienstende
- 16:00 bis 17:00 Uhr
- Studientage
- 1x / Woche frei
- Tätigkeiten
- Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt - Gehalt in EUR
- 250
Noten
- Team/Station
- 1
- Kontakt zur Pflege
- 1
- Ansehen des PJlers
- 1
- Klinik insgesamt
- 1
- Unterricht
- 1
- Betreuung
- 1
- Freizeit
- 1
- Station / Einrichtung
- 1
- Gesamtnote
- 1
Durchschnitt 1