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PJ-Tertial Unfallchirurgie in LKH-Univ. Klinikum Graz (3/2015 bis 4/2015)
- Station(en)
- Bettenstation, Rettungsstelle
- Einsatzbereiche
- Station, OP, Notaufnahme
- Heimatuni
- Berlin
- Kommentar
- Was soll man sagen. Graz ist eine wirklich schöne Stadt, gerade wenn es einen in die Berge zieht. Und Österreich ist einfach charmant.
Das LKH und speziell die Unfallchirurgie kann ich jedoch in keinem Fall empfehlen.
Das einzig wirklich positive ist, dass, da es ja nicht allzuviel zu tun gibt, man ganz gut auch mal eher gehen kann. Ansonsten herrschat gerade derzeit viel Unordnung, keine koordinierte Studierendenbetreuung geschweige denn ein Ausbildungskonzept. Integriert fühlt man sich als Studierender ebensowenig, eher als Last. Außer natürlich wir nehmen Blut ab, das ist in Ordnung. Nun, vielleicht ist es auch ein PJ-Chirurgietertial-spezifisches Problem
Auf der Rettungsstelle war es etwas besser. Manchmal durften wir nähen, Patienten zumindest ein wenig eigenverantwortlicher führen.
Vielleicht ist es bei anderen Fachrichtungen besser, aber ich habe gehört, dass es wohl empfehlenswert ist, auf periphere Krankenhäuser auszuweichen.
- Bewerbung
- über die UNI (Erasmus Placement)
- Unterricht
- Kein Unterricht
- Tätigkeiten
- Braunülen legen
Blut abnehmen
Notaufnahme
Mitoperieren
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung - Dienstbeginn
- 7:00 bis 8:00 Uhr
- Dienstende
- 15:00 bis 16:00 Uhr
- Studientage
- Gar nicht
- Tätigkeiten
- Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Noten
- Team/Station
- 4
- Kontakt zur Pflege
- 5
- Ansehen des PJlers
- 4
- Klinik insgesamt
- 4
- Unterricht
- 5
- Betreuung
- 5
- Freizeit
- 2
- Station / Einrichtung
- 4
- Gesamtnote
- 5
Durchschnitt 4.4