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PJ-Tertial Innere in Klinikum Frankfurt (Oder) (3/2019 bis 7/2019)
- Station(en)
- Hämatoonkologie, Kardiologie, Angiologie/Diabetologie, Gastroenterologie
- Einsatzbereiche
- Station, Notaufnahme, Diagnostik
- Heimatuni
- Berlin
- Kommentar
- In der Inneren Medizin rotiert man durch unterschiedliche Abteilungen und verbringt dort jeweils 2-5 Wochen des Tertials.
Die einzelnen Stationen unterscheiden sich stark in der Betreuung der Studenten, im Stationsklima und im Ablauf des Tages. Ganz allgemein hat man als PJ-ler die Möglichkeit, eigene Patienten aufzunehmen und zu betreuen, Untersuchungen anzumelden, Befunde auszuwerten oder in die Funktionsdiagnostik mitzugehen. Die Ärzte bemühen sich, Krankheitsbilder zu erläutern, was aber zeitlich leider nicht immer möglich ist. Neben dem Stationsalltag kann man jederzeit auch mit in die Rettungsstelle gehen. Man darf darüber hinaus Briefe schreiben, bei Punktionen assistieren bzw. ggf. diese selbst durchführen und sonographieren. Die Pflege ist meist sehr nett :)
- Unterricht
- 2x / Woche
- Inhalte
- EKG
Fallbesprechung
Repetitorien
Bildgebung
Prüfungsvorbereitung
Patientenvorstellung - Tätigkeiten
- Rehas anmelden
Punktionen
Botengänge (Nichtärztl.)
Eigene Patienten betreuen
EKGs
Patienten untersuchen
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
Briefe schreiben
Blut abnehmen
Röntgenbesprechung
Notaufnahme
Braunülen legen - Dienstbeginn
- Vor 7:00 Uhr
- Dienstende
- 15:00 bis 16:00 Uhr
- Studientage
- Frei verfügbar
- Tätigkeiten
- Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt - Gehalt in EUR
- 415
Noten
- Team/Station
- 2
- Kontakt zur Pflege
- 1
- Ansehen des PJlers
- 1
- Klinik insgesamt
- 2
- Unterricht
- 3
- Betreuung
- 2
- Freizeit
- 2
- Station / Einrichtung
- 2
- Gesamtnote
- 2
Durchschnitt 1.93
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