Medizinstudenten helfen Medizinstudenten.
Berichte von PJ-Tertialen und Famulaturen weltweit. Kostenlos und unabhängig. Für ein besseres Medizinstudium.
PJ-Tertial Anästhesiologie in Universitaetsklinikum Heidelberg (7/2019 bis 10/2019)
- Station(en)
- OP, Intensivstation, NEF, Prämed
- Einsatzbereiche
- OP, Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
- Heimatuni
- Heidelberg - Fakultaet Heidelberg
- Kommentar
- Das PJ-Tertial in der Anästhesie der Uniklinik Heidelberg hat sich besonders durch die sehr gute Betreuung durch unseren PJ-Koordinator sowie durch das vierwöchige Mentoringprogramm ausgezeichnet. Zu Beginn des Tertials wird man 4 Wochen lang einem Mentor (erfahrener Anästhesist) zugeteilt und absolviert dessen Dienstplan inkl. Spät- und Nachtdienste sowie NEF-Einsätze. Dadurch wird man sehr gut eingearbeitet und erhält ein persönliches Teaching. Anschließend an die 4 Wochen rotiert man eigenständig durch die einzelnen Kliniken. Ein Einsatz dauert meistens 2 Wochen. Man wird auch auf einer Intensivstation eingesetzt. Man kann auch Wünsche angeben in welche Bereiche man gerne eingeteilt werden möchte. Man kann auch außerhalb des Mentorenprogramms auf dem NEF hospitieren.
Der PJ-Unterricht fand sehr regelmäßig 1x/Woche statt und die Tutoren geben sich wirklich sehr viele Mühe. Es wurden auch zusätzliche Termine angeboten, wenn wir nach einer zusätzlichen Unterrichtseinheit z.B. Sonographie gefragt haben.
Man hat immer jeden Tag 15 Minuten Frühstückspause und Mittagspause. Es wird jeden Tag sehr pünktlich Feierabend gemacht. Mittagessen bekommt man gestellt.
Während unseren Tertials waren wir sehr viele PJler. Durch die Rotationen ist es aber nicht so sehr aufgefallen. Die hohe PJler-Anzahl war auch eher Zufall. Schon im folgenden Tertial waren es deutlich weniger PJler.
Es war ein wirklch sehr gutes Tertial. Man hat viel lernen können und die Ärzte waren ausnahmslos sehr nett. Ich kann das Tertial jedem nur wärmstens empfehlen, egal ob man Anästhesie machen möchte oder einfach nur die Basics der Notfall- und Intensivmedizin lernen möchte. Ich war auch durch das Tertial bestens auf die M3-Prüfung vorbereitet.
- Bewerbung
- Fristgerechte Anmeldung über das Studiendekanat
- Unterricht
- 1x / Woche
- Inhalte
- Repetitorien
Sonst. Fortbildung
Prüfungsvorbereitung
Bildgebung
Fallbesprechung - Tätigkeiten
- Eigene Patienten betreuen
Punktionen
Blut abnehmen
Braunülen legen
Patienten untersuchen
Botengänge (Nichtärztl.) - Dienstbeginn
- 7:00 bis 8:00 Uhr
- Dienstende
- 16:00 bis 17:00 Uhr
- Studientage
- 1x / Woche frei
- Tätigkeiten
- Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger - Gehalt in EUR
- 400
- Gebühren in EUR
- evtl. Parkgebühren
Noten
- Team/Station
- 1
- Kontakt zur Pflege
- 3
- Ansehen des PJlers
- 1
- Klinik insgesamt
- 1
- Unterricht
- 1
- Betreuung
- 1
- Freizeit
- 1
- Station / Einrichtung
- 1
- Gesamtnote
- 1
Durchschnitt 1.13
Hast Du diesen Bericht geschrieben? Zum Bearbeiten einfach hier klicken.